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Interdisziplinär

Rückenzentrum – interdisziplinär für Ihren Rücken

Orthopäden, Schmerztherapeuten, Rheumatologen und Chirotherapeuten arbeiten Hand in Hand – für eine Behandlung, die den ganzen Menschen im Blick hat.

InterdisziplinärKonservativ & minimalinvasivIndividuelles Therapiekonzept
Überblick

Rückenzentrum

Rückenschmerzen haben viele Ursachen – und verlangen deshalb nach mehr als einer Perspektive. In unserem Rückenzentrum arbeiten Orthopäden, Schmerztherapeuten, Rheumatologen und Chirotherapeuten eng zusammen, um einen interdisziplinären Ansatz zu gewährleisten.

Von der präzisen Diagnostik über konservative Therapien bis hin zu minimalinvasiven Verfahren an der Wirbelsäule erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand.

Indikationen

Unser Leistungsspektrum

Diagnostik mit 4D-Wirbelsäulenvermessung und MRT
Chirotherapie, Akupunktur und physikalische Therapie
Multimodale Schmerztherapie
Periradikuläre Therapie (PRT) und Facettengelenksinjektionen
Disc-FX-Verfahren bei Bandscheibenvorwölbungen
Kyphoplastie bei osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen
Ablauf

Schritt für Schritt

01

Ausführliche Diagnostik

Gespräch, körperliche Untersuchung und moderne Bildgebung bilden die Basis für eine sichere Diagnose.

02

Interdisziplinäre Planung

Die Fachdisziplinen stimmen sich ab und entwickeln gemeinsam Ihr individuelles Therapiekonzept.

03

Gezielte Therapie

Wir beginnen – wann immer möglich – konservativ und setzen minimalinvasive Verfahren gezielt ein.

04

Begleitung

Regelmäßige Kontrollen sichern den Behandlungserfolg und passen die Therapie bei Bedarf an.

Ihre Vorteile

Was Sie erwarten dürfen

Alles aus einer Hand

Kurze Wege zwischen den Fachdisziplinen.

Konservativ zuerst

Operationen nur, wenn sie wirklich notwendig sind.

Minimalinvasive Optionen

Moderne Verfahren direkt an der Wirbelsäule.

Minimalinvasive Wirbelsäulentherapie

Bei der Periradikulären Therapie (PRT) wird eine Injektionsnadel unter Röntgenkontrolle direkt an der Nervenwurzel platziert, um hochdosierte Medikamente gezielt dort wirken zu lassen, wo der Schmerz entsteht. Das Verfahren ist etabliert bei Bandscheibenvorfällen und Nervenkanalverengungen (Foraminalstenose) an Hals- und Lendenwirbelsäule – und kann häufig eine Operation verhindern. Bitte beachten Sie: Die minimalinvasive Wirbelsäulentherapie ist eine IGeL-Leistung, die von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen wird. Private Krankenversicherungen und Beihilfeträger übernehmen die Kosten.

FAQ

Häufige Fragen

Brauche ich eine Überweisung?+

Bitte bringen Sie, falls vorhanden, eine Überweisung sowie bereits vorliegende Befunde und Bilder (z. B. MRT oder Röntgen) zu Ihrem Termin mit.

Muss ich operiert werden?+

In den meisten Fällen nicht. Wir setzen zunächst auf konservative und minimalinvasive Verfahren. Eine Operation empfehlen wir nur, wenn sie wirklich notwendig ist.

Werden die Kosten übernommen?+

Die meisten Leistungen werden von den Krankenkassen übernommen. Ausnahmen, etwa bestimmte minimalinvasive Wirbelsäulentherapien, besprechen wir transparent im Vorfeld mit Ihnen.

Termin

Wir sind für Sie da.

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