Die meisten handchirurgischen Eingriffe lassen sich ambulant durchführen – präzise, schonend und mit dem Ziel, die volle Funktion Ihrer Hand zu erhalten.
Unsere Hände sind hochkomplexe Werkzeuge – schon kleine Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Die meisten handchirurgischen Operationen können ambulant durchgeführt werden.
Unser Spektrum reicht von Eingriffen an eingeengten Sehnen über die Behandlung von Nervenkompressionssyndromen bis hin zur Versorgung von Knochenbrüchen und Gelenkerkrankungen der Finger.
Eine sorgfältige Funktionsprüfung der Hand und gegebenenfalls ergänzende Bildgebung bilden die Grundlage der Diagnose.
Wir erläutern Ihnen das geplante Vorgehen sowie mögliche Alternativen und beantworten all Ihre Fragen.
Der Eingriff erfolgt meist in örtlicher Betäubung oder Regionalanästhesie – Sie gehen am selben Tag nach Hause.
Verbandswechsel, Kontrollen und gegebenenfalls Handtherapie sichern ein optimales Ergebnis.
Kein Krankenhausaufenthalt in den meisten Fällen.
Feine Instrumente für empfindliche Strukturen.
Kraft, Beweglichkeit und Gefühl stehen im Mittelpunkt.
Nach einem handchirurgischen Eingriff ist die konsequente Nachbehandlung entscheidend für den Erfolg. Wir begleiten Sie engmaschig bis zur vollständigen Genesung.
Die meisten Eingriffe erfolgen in örtlicher Betäubung oder Regionalanästhesie, bei der nur der Arm betäubt wird.
Nein. Bitte organisieren Sie eine Begleitperson, die Sie nach dem Eingriff abholt.
Das hängt von Art und Umfang des Eingriffs ab. Wir besprechen mit Ihnen einen individuellen Belastungsplan.
Vereinbaren Sie Ihren Termin online oder telefonisch.