Hochauflösende Schnittbilder von Sehnen, Bändern, Muskeln, Bandscheiben und Knorpel – vollkommen ohne Röntgenstrahlung.
Die Kernspintomografie, auch Magnetresonanztomografie (MRT) genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen arbeitet. Sie wird vor allem zur Untersuchung von Weichteilen eingesetzt – etwa von Sehnen, Muskeln, Bandscheiben und Knorpel.
Da keine Röntgenstrahlung zum Einsatz kommt, ist die MRT besonders schonend. In der Orthopädie ist sie oft der entscheidende Schritt zu einer präzisen Diagnose und damit zu einer gezielten Therapie.
Vor der Untersuchung legen Sie alle metallischen Gegenstände ab. Bitte informieren Sie uns unbedingt über Implantate, Herzschrittmacher oder Metallsplitter.
Sie liegen bequem auf einer Liege, die in das Gerät gefahren wird. Die typischen Klopfgeräusche sind normal – ein Gehörschutz sorgt für Komfort.
Für scharfe Bilder ist es wichtig, während der Aufnahmen möglichst still zu liegen. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei.
Die Aufnahmen werden ausgewertet und ausführlich mit Ihnen besprochen – als Grundlage für Ihre individuelle Therapie.
Auch für wiederholte Untersuchungen gut geeignet.
Weichteile werden besonders präzise dargestellt.
Strukturen lassen sich aus jeder Richtung beurteilen.
Teilen Sie uns vor der Untersuchung mit, wenn Sie einen Herzschrittmacher, andere elektronische Implantate oder Metallteile im Körper tragen, schwanger sind oder unter Platzangst leiden.
Nein. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei. Lediglich die Geräusche des Geräts können als laut empfunden werden.
Nur bei bestimmten Fragestellungen. Ob ein Kontrastmittel notwendig ist, wird vorab individuell entschieden.
Sprechen Sie uns bitte vorher darauf an – gemeinsam finden wir eine Lösung, die Ihnen die Untersuchung erleichtert.
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